Gospel Forum Stuttgart kritisch - Infoportal

Geistlicher Missbrauch im Gospel Forum (früher: BGG Stuttgart)

Hinter dem Gospel Forum Stuttgart und Peter Wenz steht nicht der Geist Christi. Die Gemeinde und ihr 1. Vorsitzender wurden und werden wegen geistlichen Missbrauchs am häufigsten bei cleansed.de reklamiert. Auch die Medien haben einige Male darüber zurecht kritisch berichtet. Das ist Grund auch hier über Kritikpunkte umfassend und zentral zu informieren. In den kommenden Jahren rechnen wir mit vielen neuen Tausenden Schicksalen von Menschen, die vom Gospel Forum negativ berührt wurden. Peter Wenz hat die Entwicklung extrem charismatischer Gemeinden und die Anwendung der gefährlichen so genannten Glaubenslehre in Deutschland vielfach multipliziert und vorangebracht. Diese Lehre versucht Gott zur Durchsetzung in Sachen Geld, Glück, Gesundheit und geistlicher Vollmacht mithilfe geistlicher Tricks zu instumentalisieren. Trotz eines Wunderglaubens mit vielen Versprechen kann das Gospel Forum bis dato nicht mit einer einzigen dokumentierten Heilung aufwarten. Peter Wenz tritt als okkultes Medium auf, das angeblich immer wieder spontan Eindrücke und Offenbarungen direkt von Gott empfängt und so die Gemeinde beliebig auf seinen Kurs einschwört. Hinter seinen Einflüsterungen steht aber nicht der Geist Christi. Die wahre Gemeinde Jesu Christi, die mit Pfingsten ihren Anfang nahm, durchlebte nie einen Erfolgskurs mit Anerkenunngsbestreben, sondern war und ist gezeichnet von Verfolgung, Ablehnung, Verleumdung und Spott Andersdenkender. Sie strebt danach Gott zu gefallen, nicht Menschen. Kritikern begegnet Peter Wenz zornig und abweisend. Die wahren Nachfolger Jesu würden in sich gehen, wo nötig einmal richtig stellen, aber auch Fehler einräumen. Schließlich würden sie aber Gott überlassen, Recht zu sprechen. Sie müssen nicht manipulieren und drohen, wissen sie doch um ihre eigene Fehlbarkeit und, dass Jesus Christus auch über ihre Werke Gericht halten wird. Das können sie, weil sie die Stimme ihres Herrn Jesus kennen und ihm nachfolgen. Sie ziehen ihre Kraft aus dem, was Jesus gelehrt und die ganze Bibel lehrt. Sie brauchen keine Wunder produzieren (die Gott durchaus selber wirken kann) um zu beeindrucken, sondern vertrauen auch dann, wenn Gott Leid zulässt.

Wir warnen insbesondere Eltern aus dem Stuttgarter Raum: Seien Sie beunruhigt, wenn Ihre Kinder diesen Ort mit Begeisterung besuchen. Dort ist der Kontakt mit Alkohol und Drogen zwar nicht anzunehmen, doch Schaden durch falsche Ideologien und verkehrt vermittelte Christenlehre sind naheliegend. Schützen Sie Ihre Kinder! Studieren Sie diese Seite mit Ihnen. Wir hätten bestimmt Besseres zu tun, als hier immer wieder aktuelle Fälle zu veröffentlichen. Doch sind die Gefahren einfach zu groß - heute wie auch in der Vergangenheit.

Aktuelles


[8. Februar 2019]

An dieser Stelle noch mal ein paar Punkte - aktuelle und auch im Rückblick:

Laut einer Idea-Meldung vom 6. Februar unterstützen noch etwa 18,3 % der Vereinsmitglieder (28 Personen von 153) offiziell Herrn Wenz (d.h. mit einer offenen Erklärung). Zusätzlich angeblich noch 7 weitere Personen, die aber nicht unterzeichnet haben.

Die vier neuen Vorstandsmitglieder, die Wenz aktiv unterstützen, sind evtl. von uns Interessierten noch etwas im Hinterkopf zu behalten. Das darum, weil sie offenbar kritiklos und fördernd pro Peter Wenz eingesprungen sind und im Umkehrschluss den vier ehemaligen, kritischen Vorstandsmitgliedern negativ entgegenwirkten.
Ob sie damit auch Geistlichen Mißbrauch förderten und in Zukunft fördern würden, kann sich jeder selbst fragen. Meine Meinung ist: ja.

Wes Hall
Tim Reinhardt
Stefan Krust
Christoph Kullen


sind insofern meiner Meinung nach im Sinne des Anliegens dieser Website hochproblematische Personen im Gospel-Forum.

Dazu sind auch die Männer und Frauen, von den anzunehmen ist, dass jeder von ihnen alle inhaltlichen Aspekte des Konflikts im genauesten kennt, im Sinne des Anliegens dieser Website hochproblematische Personen im Kontext einer (christlich sein wollenden) Gemeinde. Hier die Namen der Personen, die den offenen Brief unterzeichnet haben:

Christoph Bräuchle, Marta Bräuchle, Georgios Elpasidis, Wassiliki Elpasidis, Mari Franco, Kristiana Frey, Nikolaus Frey, Eduardo Garcia, Arne Garcia-Franco, Sara Garcia-Franco, Johannes Killinger, Melanie Kober, Ana Minutolo, Giuseppe Minutolo, Frank Pfitzer, Kinga Pfitzer, Robert Schmidt, Caroline Schmidt-Schüle, Thomas Seitner, Carolin Seitner, Christel Seitner, Bernd Stahl, Paraskevi Vavelidis, Frank Müller-Wellensiek, Benjamin Wemyss, Irini Wemyss, Dietmar Zappel, Mary-Ann Zappel

Wiederholt fiel mir auf, dass Peter Wenz in der Berichterstattung den Nachfragen zur Richtigkeit der ihm gemachten Unterstellungen ausweicht, bzw. keine Angaben macht.
„Zu Äußerungen von Kritikern, nach denen 25 Prozent der 24 hauptamtlichen Mitarbeiter des Gospel Forums in jüngster Vergangenheit krankgeschrieben wurden oder gekündigt haben, wollte er ebenfalls keine Stellung beziehen.“
Noch mal ein Zitat zu Austritten: „Nach idea vorliegenden Äußerungen von Gemeindemitgliedern soll von den 1.300 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Freikirche in verschiedenen Dienstbereichen – Hauskirchen, Kinder, Ordner, Parkplatz – etwa die Hälfte ihre Dienste niedergelegt haben.“
Und aus der Kontext Wochenzeitung: „Seit Dezember seien „von den 288 e.V.-Mitgliedern bisher 16 Personen ausgetreten, von den geistlichen Mitgliedern 194 Personen“, teilt die Pressesprecherin auf Anfrage mit.“

Herr Wätjen, der auch zu den Kritkern von Herrn Wenz gehörte, erklärte den Konflikt als beendet.

Zitat von Herrn und Frau Ruf aus Kontext Wochenzeitung:
„Ich kenne so viele Leute, die dort richtiggehend gemobbt wurden, weil sie es wagten, Peter Wenz zu widersprechen.“ Übel sei das. „Zu viel Stolz, das geht nicht gut“, konstatiert Rufs Gattin knapp.„

Zum guten Schluss ein Beispiel Geistlichen Missbrauch par exellence, gesagt vom Propheten Andreas Herrmann aus Wiesbaden, gemeldet von Idea:

Ich habe für mich im Gebet den Herrn gefragt, wie er die Situation und Peter Wenz sieht. Ich meine, klar gehört zu haben, dass Gott Peter als apostolischen Leiter für die Gemeinde und die Nation eingesetzt hat und dass das nicht revidiert ist.
(Andreas Herrmann)










Das ruft zur Analyse.

3 Personen im physischen Sinn.
4 Personen im grammatischen Sinn: 2 als Subjektive: Andreas Herrmann und Gott.
2 als Objektiv: Gott. Peter Wenz.
6 Verben: fragen, sehen, meinen, hören, einsetzen, revidieren
1 Adjektiv: klar

In der Aussage fallen zwei sprachliche Linien besonders auf.

Einmal eine gewisse Vorsichtigkeit, die das gesagte auf die persönliche Wahrnehmung eingrenzt.

„für mich“
„ich meine“

Dann der Anspruch, dass die antwortende Person Gott selbst war.

„Herrn gefragt“
„wie er“
„eingesetzt hat“
„nicht revidiert“

Ein direktes Aufeinanderfolgen der Namen, um die es geht in der Sache geht: Gott Peter
Dann theologische Terminologie, die mit Begriffen arbeitet, die im pfingstlichen und charismatischen Umfeld geläufig sind: „apostolischer Leiter für Gemeinde und die Nation“
Die gewisse Vorsicht ist ein sprachliches Hintertürchen für Andreas Herrmann. „Ich kann mich doch auch irren“. Implikation: ich übernehme keine Verantwortung, für das was ich sage.
Der Anspruch ist aber so überbordend und für Zuhörer so verbindlich formuliert, dass die anfängliche Vorsicht keine finale Bedeutung mehr haben soll.
Ein Widerspruch: „ich meine“ vs. „klar gehört“. Also, was gilt? Klar gehört oder nur gemeint ? Entweder weiß man etwas, dann brauch man es nicht mehr glauben. Oder man glaubt etwas, weil man es eben nicht weiß. Mit dieser Terminologie wird auch Gott eine Unverbindlichkeit zugeschoben. Bei echten Propheten im AT und NT hat Gott seine Worte immer so gemeint und umgesetzt, wie er sie durch die Propheten gesagt hat, im Gegenteil muss es heißen: wer Prophet sein will und einmal falsch geredet hat, ist nicht von Gott gesandt.

Implikation: „ich habe Gott gefragt“ → transportiert die Bedeutung: Zuhörer, ich kann direkt mit Gott sprechen: kannst du das auch?
„Im Gebet“ ist eine frömmelnde Anspielung auf das formale, sich für Christen gebührene Vorgehen. Wer Gott etwas fragt, braucht zumindest keine Rituale dafür. Danken ist immer richtig, aber eine Zeremonie wie beim Orakeln ist wohl auch nicht nötig. Wer fragt, komme mit fester Zuversicht auf eine Antwort zu Gott.
„Eingesetzt hat“ zusammen mit „nicht revidiert“ heißt soviel wie: Gottes Wille (in der Sache) war gültig und bleibt gültig. Ein zeitlicher Bogen.
Das „nicht revidiert“ ist nochmals ein gut versteckter Anklang auf das „ich meine“. Vom anfänglich Vagen zum finalen Absoluten.

Die Anrede „Gott“, die Herr Herrmann benutzt, ist im immer Deutschen eher unscharf. Als Christen würden wir vielleicht fragen: Welchen Namen Gottes meint er: Elohim, JHWH, Vater, Sohn oder Heiliger Geist? Ganz sicher ist jedoch eines und statthaft. Wenn Andreas Herrmann den Gott der Christen mit Gott angeredet und gefragt hat, dann gilt auch die Abwandlung der Formulierung in:

Ich habe für mich im Gebet den Herrn Jesus Christus gefragt, wie er die Situation und Peter Wenz sieht. Ich meine, klar gehört zu haben, dass Jesus Christus Peter als apostolischen Leiter für die Gemeinde und die Nation eingesetzt hat und dass das nicht revidiert ist.
(Andreas Herrmann)









Diesen Anspruch erhebt Herr Herrmann.

Nun, mit dieser Aussage macht Andreas Herrmann wohl jedes Bibelwort, jeden Zweifler und Kritiker, jede Vernunft, jeden Verstand, jede aufrichtige Begehren platt. Wenn man Herrn Herrmann denn glaubt.



[24. Januar 2019]

Aktuelles zur Krise im Gospel Forum*:

Kontext Wochenzeitung
idea.de: Leitungskrise hält an
Matthias Ruf Webseite
OMG - Online Mit Gott

* (kann im Moment selbst nicht alles mitlesen und verfolgen, leider Todesfall in Familie)


20. Dezember 2018

Zitat: „Etliche Mitglieder haben uns rückgemeldet, dass sie am letzten Dienstag das Vertrauen in unsere Pastorenschaft vollends verloren haben, als langjährige Leiter von der Security abgeführt wurden.“
Quelle: Brief an Peter Wenz von Wolfgang, Bertram, Matthias, Dietmar und Evi als ein Teil der Unterzeichnenden des Minderheitsbegehrens. Briefdatum:18.11.2018

19. Dezember 2018

Forum Gospel Fortsetzung

Brief eines der ehemaligen Vorstandsmitglieder
Umfangreiche Dokumentensammlung zur Sache

17. und 18. Dezember 2018

Idea meldet: hier den neuesten Stand.
Herr Wätjen (ehem. Pressevetreter des Gospel Forums) zu Herrn Wenz: „Für einen Rücktritt als Pastor gibt es derzeit keinen Grund.“


7. Dezember 2018

Laut bisher unbestätigten Informationen hat Mt 18, 15-17 gegenüber Peter Wenz im Verlauf der Entwicklungen der letzten Monate bereits stattgefunden.

30. November 2018

Im Verlauf des Idea-Artikels (s.u.) wird gesagt, dass Peter Wenz einen Kritiker antwortete, er habe den Gesalbten des Herrn angerührt, und es käme ein Fluch über ihn.
Die 4 Pastoren und ehemaligen Vorstandsmitglieder merken an, dass nur Christus der Gesalbte ist.
Wie berichtet untermauert Peter Wenz seine Autorität mit prophetischen Reden.
Es fallen auch die Stichworte „Angstkultur und Manipulation.“

An dieser Stelle eine Einschätzung von mir: Peter Wenz erklärt also sich selbst und nicht Jesus, den Sohn Gottes und selbst Gott von Ewigkeit her, zum Gesalbten Gottes.
Wird Gott der Vater diese Entehrung seines Sohnes weiter zulassen? Ich glaube nicht. Ich nehme auch an, dass diese überharten Entgleisungen (auch das Verfluchen eines Christen) schon Teil einer Zurechtweisung sind, insofern, dass sie auf einen steigenden Realitätverlust hindeuten.

Vielen Dank an alle, die in der Vergangenheit (seit ca. 2005) den Mut aufbrachten und ihre Erfahrungberichte veröffentlicht haben. Sie bestätigen im Kern genau das, was heute durch die vier Pastoren, die alle sehr langzeitige Mitarbeiter sollen, gesagt wird.

Mir liegt ein umfangreiches detailliertes Schreiben über die Vorgänge vor. Da es mir anonym zugesandt wurde, werde ich es aus rechtlichen Gründen hier (noch) nicht freigeben. Es kann aber sein, dass die in diesen Tagen stattfindende Gemeindeversammlung des Gospel-Forums noch näheren Aufschluss zur Authentizität herbeiführen kann.


26. November 2018

idea-Pressemitteilung


Kritik an Amtsführung

Steckt das Gospel Forum Stuttgart in einer Leitungskrise?

Stuttgart (idea) – Die größte evangelische Gemeinde in Deutschland, das unabhängige charismatische Gospel Forum Stuttgart, steckt in einer schweren Leitungskrise. Verantwortlich dafür sei der Hauptpastor und Vorstandsvorsitzende, Peter Wenz. Diesen Vorwurf erheben vier ehemalige Vorstandsmitglieder und Pastoren der Gemeinde – Gottfried Seiler, Martin Seiler, Matthias Frank und Thomas Berner. Wie sie in einer „Stellungnahme“ schreiben, fällt Peter Wenz die meisten Entscheidungen allein: „Wir als Vorstand werden bei vielen Entscheidungen nicht mehr gehört.“ Er tue sich mit jeder Art von Kritik sehr schwer.
Wenz nennt sich „Gesalbter des Herrn“ …

(Quelle:Nachrichtendienst www.idea.de )
(Hinweis: unvollständige Meldung. www.idea.de bietet Abonennten den Zugriffe auf den kompletten Inhalt an.)

Beten wir, dass diese (notwendige) Enthüllung die Gläubigen im Forum nicht vom Herrn Jesus wegreißt,
sondern dass sie von weisen Brüdern und Schwestern aufgefangen werden können
.


29. Oktober 2017
Ich habe die Seite mal aufgeräumt. Einge externe Links sind leider nicht mehr verfügbar.

10. September 2017
Eine Bewertung aus 2015 der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der Landeskirche Würrtemberg.
Ebenfalls von Interesse könnte dort die A-Z Übersicht sein.

04. November 2016
Auch Markus Wenz involviert
Sektenbeauftragter warnt vor Nacht des Heiligen Geistes

August 2014:
ARD Reportage „Mission unter falscher Flagge - Radikale Christen in Deutschland“
Autorinnen antworten den Kritikern: hier
Das Video gibt noch auf Youtube: Video

März 2014:
Neuer Bericht!
Lesen Sie Hildegards aktuelle Schilderungen aus dem Gospel Forum.

Nov. 2013:
Herr Eppert sucht Gott
Wiedergabe und Kommentar: hier

Mai 2013:
Neuer Zeitungsartikel
Aktueller Bericht aus Kontext:Wochenzeitung

2013:
Herr Eppert sucht Gott
Hier anschauen Dieser ZDF TV-Beitrag beginnt mit einem Besuch im Gospel Forum. Ein zensierender Pressesprecher wird erwähnt und erstaunlicherweise findet Herr Eppert im Gospel-Forum niemanden, der ihm ein Beispiel für den in der Predigt gefallenen Ausdruck „Werke des Teufels“ nennen kann. Weitere Fragen nach Ansichten zu Homosexualtität und zum Stand anderer Religionen ernten Schweigen und ein an die Kamera gerichtetes „cut!“. Ich will versuchen, das ganze bald mal ausführlich zu besprechen. Vorerst ist aber anzumerken, dass man sich offenbar im Gospel-Forum nicht (mehr?) traut, in der deutschen Bevölkerung unpopuläre Stellungnahmen zu den oben angeführten Fragen abzugeben. Diese Fragen sind alle ziemlich leicht zu beantworten. Vielleicht gibt es nun mehr Maulkörbe wegen der Vorstands-Mitgliedschaft von Peter Wenz bei der DEA? Zensur kenne ich nur aus Diktaturen!

Aufgespürt aus 2010:
„Ich war 5 Jahre lang treues Mitglied der BGG - ebenso wie auch meine ganze Familie -, und daher kann ich mit gutem Gewissen sagen: VORSICHT! Die BGG gibt sich zwar jugendlich, frei, offen, liberal und freundschaftlich, das große Gemeindehaus („Gospel Forum“) schmeichelt dem Auge und die Leute behandeln einen über alle Maßen freundlich und herzlich, aber dahinter verbirgt sich unserer Erfahrung nach leider eine christliche Sekte mit totalitärem System und teilweise sehr perfiden „Psychowerkzeugen“! Was es mit der BGG wirklich auf sich hat, das erfährt man leider erst nach einer gewissen Zeit als Mitglied dort.“
Der Link zum Original: http://www.qype.com/place/252020-Biblische-Glaubens-Gemeinde-Stuttgart

2012:
Neulich aufgespürt:
Nachdem Marco im April 2010 einen kritischen Text zur BGG veröffentlicht hatte, erreicht ihn im November eine aufschlussreiche Mail, deren Inhalt hier mal voran gestellt werden soll:

Zwischenzeitlich hat auch die BGG u.a. von dieser kritischen Veröffentlichung von mir erfahren und mir dazu ein paar sehr aufschlußreiche Zeilen per Mail geschickt. Kurz gesagt ist der Inhalt:

a) Nach Recherchen wüßten sie jetzt, „wer ich bin“.
b) Auf die aufgelisteten Vorwürfe gehen sie überhaupt nicht ein sondern unterstellen mir stattdessen faszinierenderweise, daß mein Motiv hinter all dem wäre, die „Trennung meiner Eltern“ und das damit einhergehende „Trauma“ zu verarbeiten, indem ich sie in der Öffentlichkeit schlecht mache.
c) Sie würden alle meine Mails und Veröffentlichungen - auch zukünftige - „zu Beweiszwecken heranziehen“, falls meine „negativen Äußerungen“ in der Öffentlichkeit nicht „aufhören“ (wörtlich: aufhören!).

Die Bewertung einer solchen Mail mit einem solchen Text überlasse ich einfach mal jedem selbst.


Der ganze Text auf bggkritisch: hier
Der Link zum Original: http://www.ciao.de/Sekten__Test_8616020


2009:
Achtung! - die Aktualität der Problematik nimmt nicht ab!
Uns erreichten wieder Mitteilungen von Betroffenen und von Leitern der BGG. Zitat eines Leiters:

„Leider muss ich weitestgehend bestätigen, was ich auf Ihrer Seite gelesen habe.“


2009:
Juli. Peter Wenz kämpft gegen seine höchst eigene geistliche „Frucht“: die Wort+Geist Bewegung aus Röhrnbach. Die BGG Stuttgart hat in den letzten Jahren viele Mitglieder an dieses geistliche BGG-Kind verloren. Dazu gehört neben Abwanderern auch eine komplette Gemeinde, die einmal direkt aus der BGG hervorgegangen war: es handelt sich um die Gemeinde Lebenswende in Kirchtellinsfurt bei Stuttgart. Sie wird heute bei Wort+Geist Stuttgart gelistet. Die Gemeinde war in den 1990er Jahren eine Tochtergemeinde der BGG Stuttgart, und sie hieß auch so: BGG Tübingen/Reutlingen. Der damals junge Pastor Georg Karl hatte die extremen Lehren bei Wenz gelernt; die entstandende Frucht ist nun die Zugehörigkeit zur WuG. Alle, die bei Wenz anfangen, sind gefährdet, in weitere Extreme zu fallen. Sie kommen vom Regen in die Traufe. In der BGG dauert eine Persönlichkeitszerstörung länger, bei Wort+Geist ist hingegen vieles noch plumper und schneller zu durchschauen. Aktuelle Strategie von Peter Wenz ist es, vor Wort+Geist zu warnen, um von sich abzulenken. Er vergisst aber, dass er die sog. Glaubenslehre in Deutschland bis heute selbst propagiert. Bei seinem Youtube-Statement über Wort+Geist wird deutlich, dass beide dieselbe Teillehre „Wer ich in Christus bin“ lehren. Diese lässt sich zwar aus der Bibel irgendwie begründen, hat aber immer ihre Anhänger auch stolz und überheblich gegen andere Christen werden lassen. Wie in Röhrnbach die Person des Helmut Bauer wird gleichsam in Stuttgart Peter Wenz, ein nicht wiedergeborener Seiteneinsteiger ins Reich Gottes, überhöht und von den eigenen Anhänger kaum anzuzweifeln gewagt. Der Adressat „Wort+Geist“ in den Wenz-Äußerungen auf Youtube lässt sich fast durchgängig durch „BGG und Wenz“ ersetzen.

Tendentiell muss gesagt werden, dass Wenz und BGG die offizielle Mitgliedschaft in der Deutschen Evangelischen Allianz anstreben. Von daher ist Peter Wenz' Warnung vor Wort+Geist als Anbiederung und Profilierungsversuch zu verstehen. Sollte der BGG Stuttgart der Beitritt zur DEA gelingen, wäre eine Überschwemmung der Evangelikalen durch die ohne Aufrichtigkeit motivierten Lehren und Praktiken von Peter Wenz vorprogrammiert. Dadurch käme die DEA einem Bedeutungsuntergang nahe, würde unglaubwürdig und auf lange Zeit geschwächt. Aber so übel muss es ja nicht kommen. Es ist gut, dass Wort+Geist deutschlandweit in der Kritik steht. Lange vor Wenz hatten schon andere davor gewarnt, solche, die sich selbst nicht vorwerfen müssen, dieser Bewegung selbst das Fundament errichtet zu haben.

Infos auf cleansed

Die Dialoge mit Peter Wenz E-Mails
Brief-1
Antwort-1
Brief-2
Der Dialog mit Matthias Wagner Unsere Antwort-Mail
Bibelschul-Formular…und eine Leserumfrage dazu
EZW Text 1997
Artikel Straßenzeitung Trottwar
Carstens ErfahrungenEine persönliche Stellungnahme aus heutiger Sicht.
Doreens BerichtHauskreiserfahrungen
BGG und TorontosegenEine Klarstellung der Behauptung des BGG-Pressesprechers Jens Wätjen
Andreas' BerichtTeufelsaustreibung in der BGG Stuttgart
Idea Leserbrief #1
PanoramaEine Besprechung des ARD-Beitrags
personenWer ist wer in der BGG und im Umfeld?
Mitglied werdenWie wird man Mitglied der BGG?


Externes aus Web und Medien

ciaotextAbdruck von Marcos Veröffentlichung aus 2010 auf ciao.de
Mein Erlöser lebtErstsendung am Montag, 13.10.2008, 23.15 bis 0.45 Uhr
Filmbesprechungvon 'Mein Erlöser lebt'
marcoEin aktueller Wikipedia-Beitrag eines Ex-Mitglieds der BGG
Umstrittene Akzente der Frömmigkeitspraxis der BGG.Von R. Hempelmann. Stand 1998.
Leserbrief Idea #2Hier der kritische Leserbrief, um den es geht, im Abdruck:
„Dass manche Verantwortliche der BGG in Propaganda geübt sind, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Ich möchte keineswegs den Eindruck erwecken, die BGG insgesamt und grundsätzlich kritisieren zu wollen - aber diese 'Mitteilung' strotzt nur so vor Merkwürdigkeiten. So stellt sich die Mitarbeit in der Evangelischen Allianz in Stuttgart nicht immer unproblematisch dar, erwähnt werden darf ruhig auch, dass das Verhältnis zur ACK (in der die BGG nicht Mitglied werden konnte - wenngleich sie es heute manchmal so darzustellen versucht, als habe sie daran gar kein Interesse gehabt) schwierig bis zerstritten ist. Nur ein Grund unter anderen dafür ist der, dass Gemeindeleiter Peter Wenz als (wenn auch gemäßigter) Vertreter der sog. Wort- und Glaubensbewegung gilt. Die 'Unterstützung' von ProChrist äußerte sich darin, dass die BGG Menschen, die dort zum Glauben gefunden haben, zu sich einlädt - allerdings war die BGG nicht Mitveranstalter von ProChrist und hat stattdessen lieber eigene, teilweise sehr umstrittene Evangelisationen gefahren. Dass die Neuzugänge der BGG vor allem aus Kirchenfernen bestehe, wage nicht nur ich anzuzweifeln - seit Jahren beklagen sich Vertreter verschiedenster frei- und landeskirchlicher Gemeinden im Großraum Stuttgart darüber, dass die BGG deren Mitglieder teilweise aggressiv abwerbe. Dass die tatsächlichen Zahlen von Ein- und Austritten nicht veröffentlicht werden, wirft zusätzlich ein fahles Licht auf die Mitteilung der BGG.“


Sonstiges

Brief an cleansed > „Unsere Tocher ist im Netz von Peter Wenz gefangen.“
Brief an cleansed > „Wir sind () zutiefst Betroffene,
denen von dieser Gruppe unsägliches Leid zugefügt wurde.“
E-Mail an cleansed > „Wenn Gemeinde-Ehemalige negativ über ihn reden,
fordert Peter im Leitertreffen dazu auf,
nicht mehr mit diesen zu sprechen.
Fortan streut er negative Informationen über sie.“
Aus Dokumentkopie > Vorwurf geistlichen Missbrauchs an Peter Wenz


Ein Angebot zur Hilfe

In 2007 bekam ich Kontakt zu Pfarrerin Frau Annette Kick. Sie und ihre Kollegen sind die Beauftragten für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie sind im Bilde über Problematiken, wie sie hier dargestellt werden. Die Beauftragten bieten konkrete Hilfen bis hin zur Beratung und Seelsorge.

Über diesen Link erreichen Sie die Mitarbeiter z.B. per E-Mail

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